Lindenfeld - Spezialisierte Pflege und Geriatrie - Navigation

Projekt Haus am Teich

Ein besonderes Haus für Menschen mit Demenz

15.11.2018

Das Suhrer Pflegezentrum Lindenfeld baut mit seinem «Haus am Teich» ein innovatives Zuhause für demenzerkrankte Menschen.

Dass das «Haus am Teich» ein besonderes Haus sein wird, zeigt sich bereits am Rohbau, der derzeit auf dem Lindenfeld-Areal zügig voranschreitet: als Teil des bestehenden Pflegezentrums Lindenfeld entsteht hier ein zweistöckiges Gebäude in heimeliger Holzbauweise, das ganz auf die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet ist.

Nach mehrjähriger Planung und Konzeption und der sich anschliessenden zweijährigen Bauzeit ist es nun bald soweit: Im April 2019 werden die ersten Bewohner einziehen. Im «Haus am Teich» erwartet sie ein ganz spezieller Lebens- und Wohnort. 20 Zimmer mit Blick auf den Teich, dazu ein grosszügig gestalteter Gartenbereich mit vielen Bäumen und gemütlichen Sitzgelegenheiten, Pavillons und Kleintiergehegen.

Sicherheit bieten, Mobilität ermöglichen

Ausgangspunkt war von Beginn an eine klare Vision, wie Direktor Thomas Holliger erklärt: «Mit dem neuen Gebäude wollen wir einen Ort schaffen, an dem sich die künftigen Bewohner in familiärer Umgebung sicher- und wohlfühlen werden und sich zu jeder Tageszeit selbstbestimmt und möglichst unabhängig bewegen können. Einen Ort, an dem Demenzerkrankte herzlich willkommen sind.»
So wurden die Räume und Verbindungswege innerhalb des Gebäudes offen, klar und ohne Sackgassen konzipiert. Ein spezielles Farbkonzept ermöglicht es den Bewohnern, eine Art «persönlichen Stadtplan» zu entwickeln und sich dabei so selbstständig wie nur möglich zu orientieren, ohne sich zu verlaufen. Das «Haus am Teich» bietet den Demenzerkrankten jederzeit die Gelegenheit, ihrem Bewegungsbedürfnis gefahrlos nachzugehen.
Dank einer begehbaren Rampe und einem speziell konzipierten Lift können sich die künftigen Bewohner, selbstständig auf dem gesamten Aussengelände und im Innenbereich des Gebäudes aufhalten und bewegen, ohne diese jedoch verlassen zu können.

Pionierarbeit bei der Ausführung

Mit der Firma Schindler-Aufzüge Schweiz hat das Pflegezentrum Lindenfeld den geeigneten Partner gefunden, der sich gerne besonderen Anforderung stellt. «Wir wollen es den demenzerkrankten Bewohnern so einfach wie möglich machen und setzen eine ausgeklügelte Lift-Programmierung für das «Haus am Teich» um. Übrigens eine absolute Premiere für uns von Schindler Aufzüge Schweiz», erklärt Roger Studer, Projektleiter bei der Schindler Aufzüge AG stolz. Die künftigen Bewohner werden nun einen ganz besonderen Lift nutzen können: dank einer komplexen Steuerung, unter anderem mittels Lastenmessung und tastenloser Bedienung, ermöglicht er den Bewohnern maximale Bewegungsfreiheit.

Auch das Gebäude an sich ist eine Pionierleistung. Die Bauherren entschieden sich gezielt für ein nachhaltiges Baumaterial; das Holz für das «Haus am Teich» stammt ausschliesslich aus Schweizer Holzwirtschaft. Da in den kommenden Jahren mit einer steigenden Nachfrage nach Wohn- und Lebensräumen für Demenzerkrankte zu rechnen ist und sich auch die Pflegesituation ändern kann, kann die Architektur durch einen modularen Aufbau je nach Nachfrage und Nutzung flexibel an die jeweiligen Anforderungen und Bedürfnisse angepasst werden. So lassen sich beispielsweise Einzelzimmer in Mehrbettzimmer umwandeln oder können anderweitig genutzt werden.

Eine «Oase der Ruhe»

Während gerade zu Beginn einer Demenzerkrankung viele Betroffene ein starkes Bewegungsbedürfnis verspüren, suchen andere Erkrankte eher nach Ruhe. Alle teilen jedoch das Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit. Deshalb ist auch eine angedachte «Oase der Ruhe» Teil des Lindenfelder Konzepts. Diese soll im bereits vorhandenen Hauptgebäude durch entsprechende Umbaumassnahmen eingerichtet werden. Auch hier stehen, wie bereits im «Haus am Teich», die Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt. Die neu gestalteten Räume sollen grosszügig und offen gestaltet werden und damit das Gefühl einer geschützten Gemeinschaft vermitteln. Gleichzeitig sind genügend Rückzugsmöglichkeiten eingeplant, um auch dem Ruhebedürfnis Einzelner Raum zu geben.

Mittels geeigneter Architektur die Pflege unterstützen

Das Lindenfeld zeigt mit dem Neubau des «Haus am Teich» eindrucksvoll, wie neben einer freundlichen und engen Betreuung auch eine innovative Architektur dazu beitra-gen kann, Menschen mit einer Demenzerkrankung Sicherheit und Orientierung zu gewährleisten und ihnen dabei gleichzeitig so viel Bewegungsfreiheit wie möglich zu bieten.

Thomas Holliger
Direktor

 

Es geht mit grossen Schritten vorwärts

13.11.2018

In den letzten Monaten wurden viele Arbeiten vorangetrieben. So wurde bei uns intern etwa das neue Demenzkonzept fertiggestellt. Die Umsetzung (Information und Schulung) wird nun noch mit der Validationstrainerin Frau Tschudin besprochen und danach geplant. Ebenso wurde das betroffene Personal aufgerufen, sich zu überlegen, auf welcher Abteilung sie in Zukunft arbeiten möchten. Die Planung ist am laufen.

Auch am Haus am Teich selbst wurden diverse Arbeiten erledigt:

  • Die Unterlagsböden wurden alle verlegt, bald beginnt die erste Heizperiode.
  • Die ersten Türzargen sind angebracht.
  • Der Personen- und der Speiselift sind montiert.
  • Die Lüftung, Elektrik und Sanitärmontagen sind zu einem grossen Teil fertiggestellt.
  • Die Fassade wird bis zur Weihnachtszeit fertiggestellt.

Es geht also mit grossen Schritten vorwärts. Nach wie vor sind wir gut im Zeitplan und wir können unsere Planung schon langsam auf die beiden Eröffungsfeiern und die Zügelwoche konzentrieren.

Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte

 

 

Ruhe oder Bewegung - Wann brauchen demenzerkrankte Menschen was?

01.10.2018

Anlässlich des Neubaus Haus am Teich haben interne Fachpersonen aus Pflege und Arztdienst in Zusammenarbeit mit einer externen Firma ein neues Betreuungs- und Pflegekonzept für Menschen mit Demenz erarbeitet. Dieses berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse nach Ruhe oder Bewegung, je nach Persönlichkeit und Phase der Erkrankung.

Symptome wie Unruhe, Weglauftendenz, Angstzustände oder Tag-Nacht-Umkehr sind bei demenzbetroffenen Menschen typisch. Der Verlauf der Krankheit ist bei jedem Menschen anders und der Zustand kann sich laufend verändern. Unser interdisziplinäres Team - bestehend aus Pflege, Therapie, Arztdienst und Sozialberatung - prüft bei jeder Person regelmässig und nach festen Kriterien, welche Lebensform für sie geeignet ist.

Auf der Abteilung 2 finden diejenigen Bewohner ein zu Hause, die eine hohe Pflegebedürftigkeit bei fortgeschrittener Demenz oder eine eingeschränkte Mobilität haben. Auch Menschen mit wenig Bewegungsdrang oder einer geringen Reiztoleranz finden hier optimale Bedingungen mit der notwendigen Sicherheit und Ruhe. Die wohnlich gestaltete Abteilung bietet mit ihren grossen Aufenthaltszonen allen Bewohnenden die Möglichkeit sich zu begegnen und miteinander in Kontakt zu treten. Auch Menschen, die sich nicht mehr so gut ausdrücken können, fühlen sich hier wohl und können zuhören und beobachten.

Im Haus am Teich, das im Frühling 2019 eröffnet wird, können sich demente Menschen mit hohem Bewegungsdrang und geringem Bedarf an Pflege in einem gesicherten Rahmen frei bewegen. Das Haus am Teich umfasst die jeweiligen Zimmer, zwei Wohnstöcke mit Küche und einen Garten. Die Bewohnenden bewegen sich selbstbestimmt und können Tag und Nacht im und ums Gebäude zirkulieren. Der Alltag orientiert sich am früheren Familienlieben mit gemeinsamen Essen und Ritualen. Dies fördert Vertrauen und Sicherheit.

Egal auf welcher Abteilung die demenzbetroffenen Menschen gepflegt und betreut werden, die Orientierung am Bewohner mit seinen individuellen Bedürfnissen ist unser zentrales Ziel. Wir wollen vertrauensvolle Kontakte aufbauen und erhalten, indem wir den Menschen im Alltag auf Augenhöhe begegnen und gemeinsame Aktivitäten pflegen. Lebensgewohnheiten und persönliche Werte finden im Alltag ihren Platz und beziehen wir mit ein.

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Erste Besichtigung des Rohbaus für Mitarbeitende

01.10.2018

Heute war es soweit und wir Mitarbeitenden durften einen ersten offiziellen Rundgang durch das Haus am Teich machen. Aufgeteilt in drei Gruppen haben uns am Bauprojekt beteiligte Mitarbeitende fachkundig durch das Gebäude geführt, uns vieles erklärt und etliche Fragen beantwortet. Auch wenn noch alles im Rohbau ist, war es eindrücklich zu sehen, wie grosszügig und hell alles gebaut wird. Durch die Begehung konnten wir uns ein erstes Bild davon machen, wie dann alles aussehen wird, wenn das Haus am Teich im April 2019 bezogen werden wird. Wir sind uns alle sicher, dass ein tolles neues Daheim für demenzerkrankte Menschen am entstehen ist.

Mitarbeitende während der Führung Die Leitungen im Rohbau

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Pionierarbeit für ein demenzfreundliches Haus am Teich

21.09.2018

Am diesjährigen Weltalzheimertag vom 21. September setzt sich die Organisation Alzheimer Schweiz dafür ein, dass bestehendes Wissen zum Leben mit Demenz breit bekannt wird und unter anderem Pflegeeinrichtungen «demenzfreundlich» gebaut werden. Das Suhrer Pflegezentrum Lindenfeld setzt alles daran mit seinem Neubau «Haus am Teich», das im Frühling 2019 eröffnet wird, diesem Anliegen gerecht zu werden. Das zweistöckige Holzgebäude wird nach dem neusten Wissensstand für weglaufgefährdete, an Demenz erkrankte Menschen gebaut. Erstmalig in der Schweiz installiert dabei die Firma Schindler Aufzüge AG ein speziell für demenzerkrankte Bewohnende programmierter Lift.

13 000 Neuerkrankungen in den nächsten 20 Jahren

Aktuell leben in der Schweiz schätzungsweise 150 000 Menschen mit einer Demenz. Aufgrund der Alterung in der Bevölkerung ist mit einer Verdoppelung bis 2040 zu rechnen.

Für den Kanton Aargau ist in den nächsten 20 Jahren mit rund 13 000 Neuerkrankungen zu rechnen. Im Wissen, dass - mit und ohne Diagnose - 60 Prozent der Heimbewohnerinnen und -bewohner Demenz haben, seien demenzfreundliche Pflegeeinrichtungen ein Muss, so Stefanie Becker, Geschäftsleiterin von Alzheimer Schweiz.

Bewegungsfreiheit steht im Zentrum

Das Lindenfeld schafft mit seinem Bau «Haus am Teich» ein neues zu Hause für demenzerkrankte Menschen mit hohem Bewegungsdrang. Symptome wie Unruhe, Weglauftendenz oder Tag-Nacht-Umkehr sind für die Demenzkrankheit typisch. Der Neubau umfasst zwanzig Zimmer, zwei Wohnstöcke mit Küche und einen Garten. «Unser Ziel ist, dass sich die Bewohnenden in einem gesicherten Rahmen selbstbestimmt bewegen und Tag und Nacht im und ums Gebäude zirkulieren können ohne in eine Sackgasse zu geraten», so Thomas Holliger, Direktor des Lindenfelds. Da das Gebäude einen Keller, ein Erdgeschoss sowie einen ersten Stock umfasst, bestand die Herausforderung bei der Planung darin, dass die demenzerkrankten Menschen selbständig das Geschoss wechseln und das Haus trotzdem nicht ganz verlassen können. Darum hat man sich für den Einbau einer begehbaren Rampe und eines speziellen Lifts entschlossen.

Lift für demenzerkrankte Mensche

Die Realisierung verlangte eine komplexe Liftsteuerung, weshalb das Lindenfeld auf Schindler Aufzüge Schweiz zuging und gemeinsam Anforderungen diskutierte und auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüfte. Die Lösung besteht nun aus einem Lift mit zwei Türen im Erdgeschoss, einer Lastenmessung und einer speziellen Programmierung. «Wir wollten es den demenzerkrankten Bewohnern so einfach wie möglich machen. Und so setzen wir die ausgeklügelte Programmierung für das «Haus am Teich» um. Übrigens eine absolute Premiere für uns von Schindler Aufzüge Schweiz. Wir sind nun ausserordentlich gespannt, wie es im Betrieb funktioniert wird», erklärt Roger Studer, Projektleiter bei der Schindler Aufzüge AG. Im April 2019 beziehen die demenzerkrankten Bewohnenden den Neubau und können dann den Lift erstmals im Alltag benutzen. «Es freut uns, in der Firma Schindler einen Partner gefunden zu haben, der mit uns dieses Experiment gewagt hat und diesen Weg mit uns gemeinsam geht», so Lindenfeld-Direktor Thomas Holliger.

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

 

Aufrichtung der Holzelemente

19.07.2018

Während mehrerer Wochen richtete die Firma Schäfer Holzbau bei uns die Holzelemente für das Haus am Teich auf.

Zu Beginn der Arbeiten durften wir mit einem Mitarbeitenden von Schäfer Holzbau ein kurzes Interview über die Aufrichte führen. Einen Videoausschnitt dazu finden Sie hier:

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Verkehrsbehinderungen und Haupteingang

25.05.2018

Laut der Holzbaufirma wird ab 4. Juni 2018 die Aufrichte für den Holzbau vorbereitet und danach umgesetzt. Dabei kann es durch Anlieferungen mit Lastwagen zu Verkehrsbehinderungen auf dem Zollweg kommen.

Ab 11. Juni 2018 wird ein Teil des Lindenwegs (auf der Höhe des Spielplatzes) geöffnet, da in diesem Bereich die Anbindung an die Kanalisation erfolgt. Es wird einen Graben von ca. 2x3m geben. Eine Durchfahrt von 3m Breite ist immer gewährleistet und somit sollten keine grösseren Verkehrsbehinderungen entstehen. Ab 18. Juni 2018 wird die Firma Drilljet das Haus am Teich an die Kanalisation anschliessen. Ab 30. Juni 2018 ist der Lindenweg wieder vollständig befahrbar.

Die zweite Etappe des Tunnelbaus startet am 18. Juni 2018. Ab dann ist der Haupteingang gesperrt und Sie müssen die neue Schiebetür in der Cafeteria nutzen. Bitte denken Sie daran, dass die Ambulanz den Lieferanteneingang anfahren muss. Ab 28. Juli ist der Haupteingang vorne wieder offen und der Tunnel fertig und wieder aufgefüllt.

Wir versuchen alle Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen für das Verständnis.

Bau des Verbindungstunnels

Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte

 

Bushaltestelle und Eingangstüre

18.04.2018

Es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass unser Bau wie geplant voran schreitet. Nachdem die Baumeisterarbeiten sich dem Ende nähern, erfolgen weitere wichtige Arbeiten. Gerne geben wir Ihnen die Informationen weiter, welche wir von der Bauleitung erhalten haben:

Ab dem 25. April 2018 ist vorgesehen, dass ein Teil der Strasse Zollweg geöffnet wird, um die Energieversorgung für das Haus am Teich herstellen zu können. Diese Arbeiten sind mit der Gemeinde Suhr und den Busbetrieben abgesprochen. Die Bushaltestelle "Lindenfeld" wird während dieser Arbeiten an eine andere Stelle versetzt.

Vom 7. bis 18. Mai 2018 wird in der Cafeteria die bestehende Eingangstüre durch eine neue ersetzt. Die Gartenterrasse ist in dieser Zeit über die Türe beim heutigen Salatbuffet zugänglich. Ab dem 21. Mai 2018 kann man das Lindenfeld dann nicht mehr über den Haupteingang betreten, sondern muss die Eingangstüre in der Cafeteria nutzen.

Wir versuchen die Lärmbelastung bei allen Arbeiten so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen für das Verständnis.

Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte

 

Bauarbeiten vor dem Haupteingang

09.03.2018

Nach der Fertigstellung der Bodenplatte erfolgt ein nächster sehr wichtiger Schritt. Das Haus am Teich wird an das Lindenfeld angebunden. Das heisst ab ca. 22. März 2018 beginnt der Tunnelbau. Der Tunnel wird in zwei Etappen erstellt. Die erste Etappe führt vom Haus am Teich bis ca. in die Mitte des Vorplatzes zum Haupteingang. Während dieser Phase wird die eine Zufahrtsseite zum Lindenfeld gesperrt werden. Die Zufahrt ist dann nur noch für Notfallfahrzeuge erlaubt! Die erste Etappe dauert ca. bis Ende April 2018. Ab ca. 2. Woche Mai 2018 bis anfangs Juni 2018 erfolgt die zweite Etappe. Für diese Etappe muss der Haupteingang gesperrt werden. Der Eingang zum Lindenfeld erfolgt in dieser Zeit über die Cafeteria. Genauere Infos dazu folgen. Wir versuchen die Lärmemissionen bei allen Arbeiten so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen vielmals für das Verständnis.

Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte

 

 

Fertigstellung der Bodenplatte EG

30.01.2018

In den letzten Wochen wurde im künftigen Untergeschoss des Haus am Teich fleissig gearbeitet. Die Arbeiten verliefen erfreulicherweise nach Plan und daher kann nun bereits in ein bis zwei Wochen die Bodenplatte für das Erdgeschoss fertiggestellt werden.

In der Woche vom 7. Mai 2018 wird dann voraussichtlich der Holzbau aufgerichtet.

Ausserdem wird in diesen Tagen die Ausschreibung für die Arbeiten zur Umgebungsgestaltung gemacht.

Wir versuchen die Lärmemissionen bei allen Arbeiten so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen vielmals für das Verständnis.

Aufnahme des Untergeschosses im Rohbau aus dem 7. Stock

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Betonieren der Bodenplatte

7.12.2017

Am Freitag, 8. Dezember 2017 wird die Bodenplatte für das Haus am Teich betoniert. Dies bedeutet für die zuständigen Personen viel Arbeit. Aus diesem Grunde hat die Bauleitung ausnahmsweise eine Bewilligung erhalten auch über Mittag zu arbeiten.

Wir versuchen die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen vielmals für das Verständnis.

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Start der Baumeisterarbeiten

3.11.2017

Da die Arbeiten zur Baugrundverbesserung beendet sind, wird im Laufe der nächsten Woche der Kran aufgestellt. Danach werden die Baumeisterarbeiten beginnen. Diese bestehen aus "normalen" Baustellenarbeiten, wie Maurer-, Gerüst-, Kanal- und Entwässerungsarbeiten. Die Baumeisterarbeiten werden bis im Frühling 2018 dauern.

Das bedeutet, dass nun die lärmintensiven Arbeiten vorbei sind. Es wurden über 700 Lastwagen mit Aushubmaterial abgeführt. Wir sind uns bewusst, dass dies für Sie umständlich war und gewisse Unannehmlichkeiten mit sich brachte. Daher ist es uns wichtig, uns an dieser Stelle nochmal herzlich bei Ihnen für das Verständnis zu bedanken!

Baugrundverbesserungsarbeiten im Dunkeln am frühen Morgen

Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte

 

Verkehrsbehinderungen

12.10.2017

Am Montag, 16. Oktober 2017 wird es zwischen 10:00 - 15:00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen auf dem Zollweg von der Einfahrt Südallee bis zum Lindenfeld kommen.

Diese Verkehrsbehinderungen entstehen durch die Baustelleninstallation der Firma Keller MTS AG, welche die Maschine für die Baugrundverbesserung aufstellt.

Um ca. 13:00 Uhr wird der Schwertransport mit Polizeieskorte eintreffen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Polizei für die Sicherheit zuständig.

Zu den anderen Zeiten wird ein Mitarbeiter des Lindenfelds (trägt eine Sicherheitsweste) anwesend sein und den Verkehr so gut wie möglich lotsen.

Bitte beachten Sie, dass es im erwähnten Zeitraum zu Wartezeiten kommen kann.

Wir versuchen die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen für das Verständnis.

Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte

 

Die Arbeiten schreiten voran

6.10.2017

Momentan läuft der Aushub durch das Unternehmen A. Soltermann AG auf Hochturen. In etwa zwei Wochen sollte der Aushub beendet sein und die Baugrundverbesserung kann beginnen. Diese ist nötig, da der Neubau Haus am Teich in einer alten Deponie zu liegen kommt. Damit sichergestellt werden kann, dass durch die Arbeiten an den umliegenden Gebäuden kein Schaden entsteht, wird ein Geofon angebracht, welches die Schwingungen des Erdbodens misst. Die Bauingenieure gehen aber davon aus, dass es mit dem gewählten Verfahren keine merkbaren Erschütterungen gibt. Erst vor kurzem wurde bei einer Baustelle in Aarau das gleiche Verfahren angewandt und es gab keine merkbaren Erschütterungen sowie keinerlei Schäden. In den letzten Tagen hat ein externes Architekturbüro vorsorglich und aus versicherungstechnischen Gründen eine visuelle Risskontrolle der Fassaden der umliegenden Gebäude vorgenommen.

Am Montag, 6. November 2017 können dann voraussichtlich die Baumeisterarbeiten beginnen. Diese bestehen aus dem Bau der Tiefgarage bis hin zur Bodenplatte. Diese Arbeiten werden sich bis ins Jahr 2018 ziehen.

In der Zwischenzeit hat ausserdem ein Treffen mit dem Petitio-Initiant und einer Vertretung aus dem Quartier stattgefunden betreffend dem Schlittelhügel und möglichen Alternativen. Zudem stehen wir in Kontakt mit der Projektleiterin Quartierentwicklung Suhr und prüfen verschiedene Möglichkeiten, um den Anwohnern einen neuen Treffpunkt und Ort zum Spielen anbieten zu können.

Wir versuchen bei allen Arbeiten die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten und danken den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie unseren Bewohnenden und Mitarbeitenden für das Verständnis.

Bagger beim Aushub auf Lindenfeld-Hügel

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Baupläne

29.09.2017

Hier können Sie sich die Baupläne für unser Haus am Teich ansehen. Neben einer Gesamtübersicht sehen Sie hier die Seitenansicht vom Haus am Teich sowie dessen Erdgeschoss und Obergeschoss.

Plan Hauptgebäude und Haus am Teich Plan Seitenansicht Haus am Teich Plan Erdgeschoss Haus am Teich
Plan Obergeschoss Haus am Teich

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Die Baustelle ist offiziell eröffnet

11.09.2017

Im Rahmen des Projekts "Haus am Teich" entsteht auf dem Gelände des Lindenfelds bis im Herbst 2018 ein Neubau für Menschen mit einer demenziellen Erkrankung.

Am Montag, 4. September 2017 merkte man, dass sich nun etwas verändert auf dem Lindenfeld-Gelände. An diesem Tag fanden nämlich Rodungen von Sträuchern und einzelnen Bäumen durch die Forstverwaltung Suhr/Buchs statt. Es wurden diejenigen Pflanzen gerodet, die zwingend wegmussten, um beispielsweise die Baustellenzufahrt zu gewährleisten. Wir werden ein Konzept für die Neuaufforstung nach Fertigstellung des Baus erarbeiten, damit das Gelände rund um das Lindenfeld auch weiterhin ein Erholungsort im Grünen für die Bewohnenden, Mitarbeitenden sowie die Nachbarschaft bleiben wird.

Schon zwei Tage nach der Rodung war es dann endlich soweit und der Spatenstich für das "Haus am Teich" konnte in feierlichem Rahmen durch Mitglieder der Geschäftsleitung, des Vorstands und der Bauleitung ausgeführt werden.

Dass mit dem Spatenstich die Bauarbeiten offiziell beginnen, sah man spätestens am 11. September, als der Aushub durch das Unternehmen A. Soltermann AG startete. Dieser dauert voraussichtlich fünf bis sechs Wochen und im Anschluss wird dann die Pfählung stattfinden.

Wir freuen uns, dass die Baustelle nun offiziell eröffnet ist und hoffen, dass alle Arbeiten ohne Zwischenfälle durchgeführt werden können.

Direktor Holliger mit Vorstandsmitgliedern und Bauleitung beim Spatenstich

Martina Schär
Sachbearbeiterin Personaldienst / Marketing

 

Definitive Baubewilligung erhalten

06.06.2017

Seit dem letzten Bericht in Ausgabe 1 / 2017 zum Projekt "Haus am Teich" hat sich einiges getan. Die Erd- und Wasserproben konnten im erforderlichen Ausmass entnommen werden. Damit war die Grundlage für das abschliessend verlangte Gutachten gelegt.
Inzwischen sind wir wichtige Schritte gegangen. Das Gutachten konnte erstellt werden und das Ergebnis stand einer Baubewilligung nicht im Wege. Das heisst, wir verfügen über die notwendige definitive Baubewilligung. Und diese ist mittlerweile rechtskräftig, was bedeutet, dass keinerlei Einwendungen erfolgten. Am Tag als die Rechtskraft bestätigt werden konnte, veranstalteten die Abteilungen Hauswirtschaft und Technischer Dienst einen "Rechtskraftsapéro".
Auch an der Abgeordnetenversammlung wurde das erweiterte (Tiefgarage) und flexibilisierte (grosse Einzelzimmer, die in Zweierzimmer umfunktioniert werden können) Projekt genehmigt.
Inzwischen ist das Ausschreibungsverfahren angelaufen und wir hoffen, dass wir im September den Spatenstich begehen können und dass es dann losgeht.

Thomas Holliger
Direktor

 

Altlastenuntersuchung

07.12.2016

Nachdem der Kanton uns informiert hat, dass er dem Baubewilligungsverfahren erst zustimmen kann, wenn die Resultate aus der Altlastenuntersuchung vorliegen, haben die Gemeinde Suhr und wir sofort gehandelt.

Die Gemeinde Suhr und das Lindenfeld haben das Büro Jäckli Geologie beauftragt, den Auftrag wie vom Kanton bestimmt fachgerecht auszuführen.

Seit dem 23. November 2016 wird nun auf unserem Gelände gebohrt und sondiert. Diverse Proben konnten schon genommen und zur Analyse weitergeleitet werden.

Da aber vor allem die Grundwasserproben zu verschiedenen Zeitpunkten (verschiedene Höhen des Grundwasserspiegels) entnommen werden müssen, sind wir momentan vom Wetter abhängig. Für die Arbeiter wünschen wir uns möglichst angenehmes Wetter. Für das Fortschreiten des Projektes wäre aber vor allem regnerisches Wetter wünschenswert. Einmal mehr ein Konflikt im Projekt, der sich nur schwer lösen lässt.

Bald beginnt das Jahr 2017 und damit auch die Neuausschreibung der einzelnen Arbeiten. Wir freuen uns sehr darauf und hoffen, dass das Projekt auch im neuen Jahr zügig voran schreitet.

Sven Egger
Projektleiter

 

Ein Schritt nach dem anderen

05.09.2016

In der Zwischenzeit hat das Verwaltungsgericht dem Generalunternehmer, der gegen uns geklagt hat, teilweise Recht gegeben. Daher wurde unser Entscheid, mit welchem Generalunternehmer wir bauen wollten, aufgehoben. Gleichzeitig hat das Gericht bestimmt, dass bei der Wahl des Generalunternehmers das Kriterium Preis höher gewichtet werden muss. Uns war bei der Beurteilung der eingereichten Dossiers die Qualität am Bau wichtiger als der Preis.

Dieser Entscheid und die Veränderungen in der Planung allgemein (Vergrösserung der Zimmer, Bau einer Tiefgarage, usw.) haben dazu geführt, dass wir das Verfahren offiziell abgebrochen haben. Dies bringt eine Verzögerung im Ablauf mit sich, ermöglicht uns aber, dass wir mit all den Änderungen nochmals neu starten können.

In der Zwischenzeit sind alle Fristen, die wir für den Abbruch des Verfahrens abwarten mussten, verstrichen, ohne dass eine weitere Beschwerde eingegangen ist.

Erfreulich ist, dass auch während der Zeit der öffentlichen Auflage bei der Gemeinde Suhr keine Beschwerde gegen das Baugesuch eingegangen ist.

Weniger erfreulich ist dafür, dass wir vom Kanton die Auflage erhalten haben, dass auf dem Baugelände eine technische Untersuchung zu Altlasten vorgenommen werden muss, da sich das Gebiet des Lindenfelds auf einem belasteten Standort befindet.

Nach einer neuerlichen Ausschreibung im Einladungsverfahren hat die Baukommission am 2. September 2016 die Bauleitung ernannt und sie mit der Umsetzung des Projekts beauftragt. Mit diesem Entscheid hoffen wir, dass wir einen grossen Schritt weiter gekommen sind und das Projekt rasch möglichst realisiert werden kann.

Sven Egger
Projektleiter

 

Neu mit Tiefgarage

01.07.2016

Letztes Mal informierten wir Sie darüber, dass ein unterlegener Generalunternehmer eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht hat und dass es zu einer Verzögerung im Bauprojekt "Haus am Teich" kommt. Nach anfänglich sehr rascher Bearbeitung der Beschwerde, warten wir nun immer noch auf den rechtsverbindlichen Entscheid.

Unterdessen hat eine interne Expertengruppe begonnen, das neue Konzept für die Betreuung der dementen weglaufgefährdeten Bewohnerinnen und Bewohner zu entwickeln.

Zudem ist in der Zwischenzeit aus dem Quartier die Anregung gekommen, den Bau einer Tiefgarage zu prüfen und wenn möglich ins aktuelle Projekt zu integrieren. Unsere Abklärungen haben ergeben, dass dies sinnvoll wäre, da im Quartier wegen Parkplatzmangel viel Suchverkehr herrscht. Durch den Bau einer Tiefgarage könnten wir rund 35 Parkplätze extern vermieten. Dies würde mit grösster Wahrscheinlichkeit den Suchverkehr reduzieren und für Entlastung im gesamten Quartier sorgen. Aus diesen Gründen haben wir Ende Mai 2016 das Projekt inkl. Tiefgarage bei der Gemeinde Suhr zur Erreichung der Baubewilligung eingegeben.

Sven Egger
Projektleiter

 

Abgeordnetenversammlung verabschiedet Neubau

02.05.2016

Im Rahmen des Projekts "Haus am Teich" entsteht auf dem Gelände des Lindenfelds bis Ende 2017 ein Neubau für Menschen mit Demenz. Auch wenn momentan noch keine Baustelle ersichtlich ist, wurden schon lange und intensive Vorarbeiten getätigt. Am 02. Dezember 2015 konnte das Projekt der Abgeordnetenversammlung vorgestellt werden, welche den Neubau mit grosser Mehrheit verabschiedete. Eine Woche später hat das Lindenfeld die Vergabe an einen Generalunternehmer vorgenommen.

Daraufhin informierte die Geschäftsleitung zusammen mit dem verantwortlichen Architekten die Mitarbeitenden. Ende Januar wurden im Rahmen einer Informationsveranstaltung auch die Anwohnerinnen und Anwohner über das Bauprojekt informiert. Erfreulicherweise kam der Neubau beim Personal sowie bei den Anwohnenden gut an und alle sahen die Notwendigkeit des Projekts ein.

Leider hat in der Zwischenzeit ein unterlegener Generalunternehmer eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. Je nach Entscheid des Verwaltungsgerichtes kann es im Ablauf zu einer Verzögerung kommen.

Sven Egger
Projektleiter