Lindenfeld - Spezialisierte Pflege und Geriatrie - Navigation

Neues aus dem Lindenfeld

(Suhr, 04.05.2022)

Kein Maskenobligatorium mehr im Lindenfeld

  • Seit dem 5. Mai gilt im Lindenfeld kein Maskenobligatorium mehr. Wer freiwillig weiterhin eine chirurgische oder eine FFP2 Maske tragen möchte, kann dies selbstverständlich tun. Wir schliessen uns somit den Empfehlungen unseres Verbands VAKA an.
  • Wer erkältet ist, trägt bitte eine FFP2 Maske.
  • Wer Symptome aufweist, kommt bitte nicht zu Besuch.
  • Das Desinfizieren der Hände bleibt weiterhin wichtig.
  • Besuchszeiten: 11.00 bis 20.00 Uhr
  • Öffnungszeiten der Cafeteria Mo-Sa von 08.00 bis 17.45 Uhr und So/feiertags von 11.00 bis 17.45 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns. Bei Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Im Namen der Geschäftsleitung
Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Gemeinsam Gärtnern - eine Initiative des Projektteams Lindenfeld und der Quartierentwicklung Suhr

Der Samstag, 7. Mai zeigte sich von seiner schönsten Seite. Tage vor dem Anlass wurden die Hochbeete vorbereitet und die umfangreichen Materialien für die Bepflanzung bestellt; wurden die Farben, Pinsel, der Karton, das Zeitungspapier, Blumensaatgut und die Verpflegung zusammengestellt. 

Das Projektteam schaltete sich x-Mal per Videokonferenz zusammen, um die Projektfortschritte zu prüfen und den Ablauf des Anlasses durchzuspielen – dann kam der Tag. Und wie er Freude machte! Kinder, Quartieranwohner, Mitarbeitende, Freunde, Familien und Bewohnende des Lindenfelds waren fleissig mit Malen und Basteln beschäftigt. Man traf sich zu einem Schwatz an der Hochbeetkiste und liess sich von unseren Fachpersonen den Aufbau sowie die Pflanzmethodik erklären. Gesellig hocken die Anwesenden durchmischt an Tischen, genossen ein Muffin, ein Stück Kuchen oder eine Kugel Glacé und tranken eine warme oder kalte Erfrischung. 
Fleissige Hände bepinselten kleine Blumentöpfchen und setzten Blumensaatgut, damit noch für den 8. Mai ein herziges Muttertagsgeschenk überreicht werden konnte. Es wurde viel gelacht, das Beisammensein war ungezwungen.

Die buntbemalten Hochbeete ziehen nun beim Lindenfeld und auf dem Spielplatz Blicke auf sich und sollen zeigen, dass die Anwohnenden aus dem Quartier „Feld“ ihren Weg ins Lindenfeld finden sollen – sei es, um im weitläufigen Park zu verweilen, ein Mittagessen oder einen Kaffeeklatsch in unserer Cafeteria zu geniessen oder auf dem Spielplatz den Kindern beim Toben zuzuschauen.
Wir im Lindenfeld lieben das Leben – gemeinsam, nebeneinander und mit Respekt. Die Pflege der Hochbeete übernehmen wir gemeinsam – ein Projekt, das verbinden soll.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Ein Bild mit tiefer Bedeutung - Peter Meiers Friedensbild

Betritt man das Pflegezentrum Lindenfeld, fällt das Bild unseres Bewohners Peter Meier im Windfang sofort auf. Ein Friedensbild, das in der aktuellen Zeit entstanden ist und weit mehr Aussagekraft hat, als man auf den ersten Blick vermutet.

Ich treffe Herrn Meier in seinem Zimmer, denn ich möchte mehr über seine Gedankengänge und Intention erfahren. 
Herr Meier wollte während der Maltherapie seine Gefühlswelt seinen Mitmenschen zuteilwerden lassen. Ein Zeichen setzen. „Ich muss doch etwas tun können“, so der freundliche und reflektierte Mann. Herr Meier bezeichnet sich selber als spirituell. Er habe sich schon sein ganzes Leben lang mit den Themen Bewusstsein und Liebe auseinandergesetzt, und begegnet allen seinen Mitmenschen mit Warmherzigkeit und Unvoreingenommenheit. Er schätze die Natur, halte sich auch bis heute gerne in ihr auf, denn sie gebe ihm Kraft und mentale Entspannung. Besonders die Bergwelt hat es ihm angetan – seine Lieblingsbergformation sind der Eiger, Mönch und die Jungfrau. Deshalb seien sie auch auf seinem Bild festgehalten.

Die Symbolkraft der Berge 
Das Bergmassiv Eiger symbolisiert für ihn den inneren Frieden und auch Freundschaft. Ihn fasziniert die Steilheit der Nordwand. Und doch verspürt Herr Meier jedes Mal dieses tiefe Gefühl der Entspannung und Zufriedenheit, wenn er vor seinem inneren Auge das Bergmassiv entstehen lässt. Auch während unserer Unterhaltung schliesst er für kurze Zeit die Augen, und ein Lächeln zeichnet sich auf seinen Lippen ab, als er mir seine Gedanken mitteilt. Der friedvolle Ausdruck – auch mit dem Symbol des Friedens dargestellt – ist auf seinem Gesicht erkennbar.

Der Mönch – im Bild mit einer roten Mönchskappe dargestellt – stellt die Geborgenheit in Gott dar, den Seelenfrieden und die Dankbarkeit. Das chinesische Symbol Yin & Yang soll die Hoffnung in eine friedvolle Lösung – insbesondere mit Blick auf die aktuelle Weltsituation – zum Ausdruck bringen.
Schliesslich noch die Jungfrau, auf die man mittels eines Bähnchens hochfahren und die imposante Bergwelt von oben betrachten kann. Sie stellt für Herrn Meier ebenfalls ein Friedensymbol dar – hier dargestellt mit der Friedenstaube. Keine Gewalt, sondern ein Miteinander – „liebe deinen nächsten, so wie dich selber,“ so die Worte des sympathischen Bewohners.

Sie klingen wie ein Vermächtnis, das ein jeder und eine jede sich in diesen unsicheren Zeiten vor Augen führen sollte. Dass die Sonne bald wieder auf eine deeskalierte Welt scheinen möge, lässt die obere rechte Ecke hoffen.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Podcast "Rauchfrei im Lindenfeld"

Susann Koalick, Leiterin Nikotinberatung der Klinik Barmelweid, hat Sven Egger, Leiter Dienste & Projekte sowie Vorsitzender der Geschäftsleitung des Pflegezentrums Lindenfeld und Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing, in einem Podcast-Interview gefragt, was Tabakentwöhnung mit einer Langzeitpflegeinstitution zu tun hat. Reinhören lohnt sich.
Wir berichten von unseren Erfahrungen, wie Tabakprävention eigenverantwortlich wahrgenommen werden kann. Das Lindenfeld wurde zudem im Jahr 2021 mit dem GNTH (Global Network for Tobacco Free Healthcare Servies) Bronze Zertifikat für eine rauchfreie Gesundheitsinstitution durch das FTGS ausgezeichnet.
Hier geht es zum Podcast.

 

Das Lindenfeld im Quartier Feld - wir pflanzen zusammen Hochbeete an

Das sind wir, die Projektgruppe, die herzlich zum gemeinsamen Gärtnern am Samstag, 7. Mai von 14.00 - 17.00 Uhr in unserem herrlich weitläufigen Park im Lindenfeld einlädt. Gemeinsam mit den Kolleginnen der Quartierentwicklung Suhr, Anwohnenden des Quartiers Feld sowie dem OK-Team aus dem Lindenfeld möchten wir etwas auf die Beine stellen.
Was wir pflanzen? Bergminze, Erdbeeren und Thymian. Kinder sind eingeladen die Hochbeete bunt zu bemalen. Natürlich soll auch für Erfrischung und das leibliche Wohl gesorgt sein: unser Team der Küche und Hauswirtschaft lädt alle Anwesenden zu Tee, Sirup, Mineralwasser sowie Kuchen und Glacé ein. 
Wir freuen uns auf einen schönen Pflanznachmittag, auf gute Begegnungen, auf ein fröhliches Beisammensein und natürlich gutes Wetter!
Sind Sie auch dabei? 
Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Rote Fäden - liebevoll von Menschen für Menschen hergestellt, um eine sichtbare Verbindung herzustellen

Christina und Niklaus Baumgartner kennen das Pflegezentrum Lindenfeld seit Jahrzehnten. Christina wirkte über 22 Jahre als katholische Seelsorgerin bei uns; war präsent und nahm sich im wahrsten Sinne des Wortes hingebungsvoll den Seelen bei uns an. Ihr Mann Niklaus unterstützte sie das ein oder andere Mal, gestaltete auch Gottesdienste und durfte sogar als „Samichlaus“ für Überraschung auf den Abteilungen sorgen. Was haben nun die 140 Girlanden der Gruppe Fil Rouge auf sich, die bald im Lindenfeld zu-nächst in der Cafeteria ausgestellt und dann auf den Abteilungen verschenkt werden?

Ich treffe die Eheleute Baumgartner am Freitag, 25. März im Lindenfeld, um mehr über sie und die Gruppe Fil Rouge zu erfahren. Schon bei der Begrüssung stellen sich die beiden per Du vor, was unserer Unterhaltung eine sehr persönliche Note gibt.

S. Mayer: Christina, du warst 22 Jahre im Lindenfeld als Seelsorgerin tätig – das ist eine sehr lange Zeit.
Chr. Baumgartner: Ja, mir haben die Menschen im Lindenfeld unglaublich viel bedeutet. Zudem verbindet mich eine freundschaftliche Verbundenheit zu Katharina Zimmermann, die nach meiner Zeit die Seelsorge übernommen hat. Sie ist übrigens auch für die Gruppe Fil Rouge verantwortlich.

S. Mayer: Jetzt bin ich aber sehr gespannt, was es mit den kreativen Girlanden auf sich hat, die ihr extra für die Bewohnenden des Lindenfelds angefertigt habt.
Chr. Baumgartner: Ich bin eine Frau, die gerne an der Basis arbeitet – Projekte anzettelt, umsetzt und auf diese Art und Weise Menschen zusammenbringt. Mein Mann unterstützt mich dabei sehr. Gemeinsam mit 12 engagierten Frauen und meinem Mann treffen wir uns monatlich einmal am Mittwochnachmittag in den Räumlichkeiten der Reformierten Kirche in Buchs und arbeiten kreativ an den Girlanden.
N. Baumgartner: Es ist erstaunlich, aus welchem Fundus an Bastelmaterial wir schöpfen können. Diese Bastelreste werden uns von den Pfarreien Buchs zur Verfügung gestellt. Alle Girlanden werden individuell hergestellt – meine Frau und ich mischen uns in die Herstellung nicht ein, sondern überlassen es einer jeden, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Dabei entstehen wunderschöne, kreative und farbenfreudige Werke. Ich bin jeweils für die sogenannte Quetschperle zuständig. Das erfordert viel Geschickt und Fingerfertig-keit. Da ich gerne diese Abschlussarbeit für die Girlande mache, hat mir das in der Gruppe auch den Spitznamen „Mr. Quetsch“ einge-bracht [lacht].

Auf meinen Blick und der Frage, was denn eine Quetschperle sei, zeigt mir Niklaus Baumgartner einen Ordner, in welchem Fotos von hübsch angefertigte Girlanden zu sehen sind und ich erkennen kann, für was die Quetschperle vorgesehen ist. Ebenfalls wird mir eine Sammlung an Sätzchen gezeigt, die gute Gedanken formulieren und in jede Girlande eingeflochten werden. 

N. Baumgartner: Jede Frau sucht die für sich passenden „Aufsteller-Gedanken“ heraus und ich schreibe sie in Kalligrafie-Schrift ab, damit wir sie in die Girlanden einbringen können. Kalligrafie ist ein Hobby von mir.

S. Mayer: Welche Bedeutung kommt den Girlanden zu?
Chr. Baumgartner: Die Girlanden werden von Menschen für Menschen im Lindenfeld mit viel Liebe hergestellt. In Gedanken sind wir also bei euch Lindenfelder:innen und möchten symbolisch gesprochen einen liebevollen Faden spinnen. Den unsichtbaren Verbindungsfaden könntest du in der Herzensverbindung sehen, die in der fertiggestellten Girlande sichtbar zum Ausdruck kommt. Wir schenken den Bewohnenden des Lindenfelds Freude und es wäre schön, wenn ein Lächeln beim Betrachten der Girlande entsteht.
Und so hat sich auch der Name der Gruppe ergeben – Fil Rouge. Ebenso entstammt dieser rote Faden der griechischen Mythologie: Der Name ist hergeleitet von der Geschichte des Minotaurus im Labyrinth, den es zu besiegen galt. Ariadne gab ihrem Geliebten einen langen Faden mit ins Labyrinth, so dass dieser nach der Besiegung des Minotaurus wieder herausfand – zurück zu ihr. Deshalb auch die Herleitung Liebesfaden.

S. Mayer: Wenn ihr einen Wunsch an uns Lindenfelder:innen formulieren könntet, wie würde sich dieser ausdrücken?
Chr. Baumgartner: Der Lindenbaum bietet Schutz und Trost, ist Symbol für Frieden. Mögen sich alle Menschen im Lindenfeld gebor-gen fühlen und wohltuende Zeiten erleben.
N. Baumgartner: Das Laub hat herzförmige Blätter, ist Symbol für Liebe. Mögen sich alle Menschen im Lindenfeld in Würde begegnen und Verständnis schenken.

Die 140 Girlanden, welche die Gruppe Fil Rouge für das Lindenfeld angefertigt hat, sind ab Montagnachmittag, 28. März in der Cafeteria des Lindenfelds ausgestellt. Am 6. April kommen die Eheleute Baumgartner gemeinsam mit Katharina Zimmermann sowie weiteren sechs Frauen zu uns, um auf den Abteilungen und im Haus am Teich die Girlanden an die Bewohnenden zu verschenken.
Eine wunderbare Geste und ich möchte Christina, Niklaus und natürlich allen Beteiligten herzlich dafür danken!


Das Gespräch führte Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing Lindenfeld

 

Erfolgreiches Assessment zur Re-Zertifizierung Kinaesthetics

Hurra! Wir dürfen auf ein sehr erfolgreiches Assessment für unsere Kinaesthetics Re-Zertifizierung zurückblicken! Die Bewegungswahrnehmung ist für unsere Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen wichtig, um ihnen mittels achtsamen Bewegungsinterventionen Autonomie in ihren Bewegungsabläufen geben zu können. Wir sind sehr stolz auf unsere Leistung und motiviert Kinaesthetics weiter als wichtige Kompetenz im Lindenfeld zu leben.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Das neue Lindenblatt ist da!

Druckfrisch eingetroffen - einmal mehr ein schönes Highlight für uns Lindenfelder:innen: das Lindenblatt. In dieser Frühlingsausgabe widmen wir uns unseren Bewohnenden.

  • Fremdsprachen, familiäres Ambiente und sogar eine Liebesgeschichte - so kunterbunt ist der Alltag im Lindenfeld
  • Ein Tag im Leben von Frau Anna Diriwächter
  • Aktivierung im Lindenfeld - wie gestalten wir den Alltag?
  • Bedürfnisse und Wünsche unserer Bewohnenden nach der langen Corona-Zeit - wir haben nachgefragt
  • Eine gerontopsychiatrische Abteilung entsteht im Lindenfeld - wir reagieren auf die Bedürfnisse unserer Gesellschaft

Sie möchten das Lindenblatt abonnieren? Kontaktieren Sie mich per E-Mail. Sie möchten nicht warten? Stöbern Sie in der Online-Ausgabe unserer Hauszeitung. Viel Spass und gute Lektüre!

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

SAVE-THE-DATE 3. Aargauer Pflegetag am 19. Oktober 2022, Bärenmatte Suhr

"Ich bin das Gesundheitswesen - bin ich das Gesundheitswesen?" Belastung und Entlastung in stürmischen Zeiten. Ein vielverheissender Titel und ein ebenso verheissungsvolles Programm mit Referenten, die etwas zu sagen haben.
Lassen Sie sich diesen Tag nicht entgehen: nehmen Sie teil an interessanten Gesprächen, folgen Sie der Podiumsdiskussion und nehmen Sie Wissenswertes aus den Referaten mit - schauen Sie auf pflegetag.ch vorbei, erfahren Sie mehr zu unseren Referenten und registrieren Sie sich für diesen spannenden Tag. 
Wir freuen uns auf Sie!
Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Wir gratulieren ganz herzlich!

Unsere Studierenden Tanja Strebel, Haus am Teich, Sarina Hauri, Abteilung 3 und Christina Ernst, Abteilung 7 (hier nicht im Bild) haben das Fachgespräch zur Dipl. Pflegefachfrau HF erfolgreich bestanden.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg und weiterhin ganz viel Freude bei der Ausübung des Berufs, sinnstiftende Momente und interessante Gespräche mit unseren Bewohnenden.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Und was will eigentlich ich? Dominique Deubelbeiss im Interview

In der aktuellen Ausgabe von "reformiert." Aargau gibt Dominique Deubelbeiss, Leiterin Pflege & Therapien im Lindenfeld, Auskunft zum Thema Selbstfürsorge und weshalb es in diesem Zusammenhang äusserst wichtig ist, auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten.

(Illustration Stephan Schmitz)
Ein inspirierendes und zum Nachdenken anregendes Gespräch. Viel Freude beim Lesen des Interviews!
Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Pssst... die Vorbereitungen auf Ostern haben begonnen

Im Lindenfeld haben die Vorbereitungen für Ostern begonnen. Im Haus am Teich sind fleissige Hände damit beschäftigt, ansprechende Osterschäfchen herzustellen.
Die fertiggestellten Kreativwerke werden dann im Demenzhaus verteilt und erfreuen nicht nur die Bewohnenden, sondern auch alle Mitarbeitenden. Was sonst noch aus dem kreativen Werken resultiert, wird bald gezeigt. Fortsetzung folgt!

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

4 Pfoten für das Haus am Teich - wie Nando seinen Weg ins Lindenfeld gefunden hat

Er war der Jöö-Effekt auf der Titelseite des Lindenblatts (Januar 2022) – Nando, der aufgeweckte und liebenswerte Lagotto-Romagnolo Hund, der Silvia Nussbaumer, stellvertretende Leiterin des Haus am Teich, gehört. Seit über einem Jahr ist Nando ihr ständiger Begleiter, wenn sie demenzerkrankte Menschen betreut und sich kreativ mit ihnen beschäftigt.
Welche Aufgaben kommen Nando zu Teil, was sind Highlights und berührende Momente und auch welche Stolpersteine gab es, bevor Nando im Lindenfeld sein zweites Zuhause gefunden hat? Davon soll dieses Interview berichten. 

S. Mayer: Du bist schon lange in der Pflegbranche tätig, doch wie kam die Idee, dass du einen Hund mit ins Lindenfeld bringst?
S. Nussbaumer: Tatsächlich ist das Konzept „Tiere und demenzkranke Menschen“ bereits im Lindenfeld etabliert. In unserem Demenzgarten leben Hühner sowie Land- und Wasserschildkröten. Menschen mit Demenz reagieren aus meiner Erfahrung sehr gut auf Tiere – häufig beobachtet man, dass sie sogar dank Berührungen oder Kommunikation einen Zugang schaffen, den die Pflege unter Umständen noch nicht hatte. Im Lindenfeld leben wir unter anderem das Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“. Die Geschäftsleitung hiess meine Idee gut, und ich arbeitete ein Konzept aus, wie ich es mir vorstelle, meinen Berufsalltag mit einem Hund zu gestalten. Es gab Stolpersteine auf dem Weg und das Tempo war wohl etwas hoch. Aber es spricht für unsere Pflegeinstitution und unsere Einstellung, dass Nandos Weg ins Lindenfeld als Erfolgsstory gewertet werden darf. 

Lindenfeld erfüllt Herzenswunsch einer Mitarbeitenden 

S. Mayer: Wie haben denn die Bewohnenden auf Nando reagiert, als du ihn zum ersten Mal mitgenommen hast?
S. Nussbaumer: Die meisten Bewohnenden haben sich sehr gefreut. Aber ja, es gab zu Beginn sicher auch skeptische Haltungen – wie übrigens auch bei den Mitarbeitenden. Das musste ich akzeptieren. Gleichzeitig versuchte ich immer herauszufinden, ob es Angst oder einfach Skepsis war und ob ich einen Zugang wagen kann. Manchmal klappte dann auch eine Annäherung und menschliche/tierische Freundschaften wurden geschlossen.

„Nando bringt in erster Linie Freude zu unseren Bewohnenden“

S. Mayer: Was sind Nando’s Aufgaben im Haus am Teich?
S. Nussbaumer: Nando darf in erster Linie Freude zu den Bewohnenden bringen. Obwohl er kein ausgebildeter Therapiehund ist, ist eine therapeutische Wirkung auf den Mensch vorhanden. Das Haus am Teich ist eigentlich sein zweites Zuhause. Durch und dank ihm gibt es für die Bewohnenden Beschäftigungsaufgaben: Sie übernehmen wichtige Aufgaben, wie zum Beispiel das Futter zubereiten. Auch gehen wir gemeinsam spazieren. In unserem Demenzgarten darf Nando frei laufen. Ein erst gerade kürzlich gestartetes Projekt ist, dass ich mit einem Bewohnenden oder einer Bewohnenden und Nando ausserhalb des Haus am Teich spazieren gehe. Ich trage dann eine sogenannte Joggingleine um den Bauch, so dass ich beide Hände frei habe. Nando muss diese Art des Spazierengehens noch lernen; Sicherheit ist hier oberstes Gebot.
Auch aktivieren wir die Feinmotorik und natürliche Bewegungsabläufe bei den Bewohnenden: sie dürfen zum Beispiel kleine Leckerbissen in einer Papierrolle verstecken und Nando muss das Futter suchen. Das Bücken fällt manchen nicht mehr ganz leicht; darum ist die Freude umso grösser, wenn sie es schaffen die Futterschale oder die angesprochene Futterrolle Nando zu geben. Diese Übungen sind meines Erachtens sehr motivierend für die Bewohnenden, denn sie machen auch Freude.

Bewegung motiviert und zaubert ein Lächeln ins Gesicht

S. Mayer: Wenn du auf das vergangene Jahr zurückblickst, was waren die Momente, die dich am meisten berührt haben?
S. Nussbaumer: Ich erinnere mich an eine Bewohnerin, die eine extrem starke Bindung zu Nando hatte. Die Dame war früher auch Hundehalterin und schätzte die Anwesenheit meines Hundes sehr. Als sich ihr Gesundheitszustand verschlechterte und sie bettlägerig wurde, durfte Nando immer zu ihr – teilweise auch auf das Bett. Berührend war, als der Sohn uns kontaktierte und uns bat, Nando in den letzten Stunden seiner Mutter zu lassen – das taten Nando und ich dann auch.
Auch erinnere ich mich an einen Herrn, der ebenfalls Hundehalter war. Obwohl früher sehr gesprächig, wurde er mit zunehmendem Krankheitsverlauf wortkarg. Wenn Nando in der Wohngruppe war, dann setzte er sich auf einen Stuhl, nahm die Hundeleine in die Hand, beugte sich zu ihm und sagte: „So, Copin [Kumpel], dann wollen wir mal….“
Nando ist ein Türöffner – Menschen finden via des Vierbeiners Zugang zu uns Menschen oder zu einer bestimmten Situation. Das per se rührt mich in vielen Momenten.

Nando darf auch in den letzten Stunden einer Bewohnerin anwesend sein

S. Mayer: Wenn du an all die Leser:innen dieses Interviews eine Herzensbotschaft richtest, wie lautet diese?
S. Nussbaumer: Mein Hund gibt demenzkranken Menschen eine Aufgabe in ihrem Alltag. Sie dürfen das Tier umsorgen, sich liebevoll zeigen. Nando sorgt auch für Kommunikation unter den Bewohnenden – es gab schon lustige Situationen, die ich beobachten durfte. Wie bereits erwähnt, baut Nando aber auch eine Brücke zu uns Pflegenden: plötzlich artikulieren sich Bewohnende oder erinnern sich an früher und setzen sich physisch oder mental in Bewegung. Ich bin der Meinung, dass mein Nando sehr viel Freude ins Lindenfeld bringt. Es ist eine Erfolgsgeschichte und ich bin dankbar, dass er so gut aufgenommen wurde.
S. Mayer: Ich danke dir ganz herzlich für deine Geschichte. Ich mag Nando und freue mich jedes Mal, wenn ich ihn an deiner Sei-te sehe und ihn streicheln darf. Weiterhin ganz viele gute Momente und Erfahrungen hier im Lindenfeld.

Das Gespräch führte Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing Lindenfeld
Die Fotos wurden für die interne Berichterstattung freigegeben.

 
 

Von «zackstark – rauchfrei durch die Lehre» zur tabakfreien Langzeitinstitution

In Zusammenarbeit mit der Lungenliga Aargau ist ein Praxisbericht entstanden, der motivieren, inspirieren und zum Nachahmen auffordern soll. Der Praxisbericht aus dem Lindenfeld zeigt den konsequenten Weg zu einer rauchfreien Institution im Gesundheitswesen und welche Erfahrungen auf diesem Weg gemacht wurden. Die Kooperation mit der Lungenliga entstand unkompliziert und genauso haben es auch die beiden Autorinnen als bereichernd empfunden, diesen Artikel als Team zu verfassen

[Abstract] Wer nicht raucht, lebt länger, ist deutlich fitter und macht nebenbei auch noch etwas für die Umwelt. Diese und weitere Gründe führen dazu, dass 61% der derzeitig Rauchenden damit aufhören möchten. Damit erst gar nicht so viele Personen mit dem Rauchen beginnen, hat das Pflegezentrum Lindenfeld eine konsequente tabakfreie Strategie im Betrieb verankert. Wie diese Strategie umgesetzt wird, soll dieser Praxisbericht aufzeigen.
Lesen Sie den ganzen Praxisbericht .

Rückfragen können an die Autorinnen gestellt werden.
Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

Unsere Angebote in den Aargauer Bussen

Seit dem 1. Februar schicken wir unsere aktuellen Angebote in den Berufsverkehr in und um Aarau und informieren Sie während des Pendelns kurz und knackig über Neuigkeiten aus dem Lindenfeld. 

Wir möchten noch näher bei unserer Zielgruppe sein und über interessante Neuigkeiten, aktuelle Angebote und Wissenswertes aus dem Lindenfeld orientieren. Livesystems bringt unsere Botschaften direkt auf die Bildschirme der Aargauer Verkehrsbetriebe rund um unser Kerneinzugsgebiet. Die Kampagne dauert vom 1. Februar bis zum 31. Dezember 2022. Sie dürfen sich also über regelmässige News aus Suhr freuen und sich so die Zeit des Pendelns verkürzen.
Folgen Sie uns auch auf Facebook und Instagram!

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing 

 

Daniel Rüetschi neuer Präsident des Gemeindeverbands Pflegezentrum Lindenfeld Suhr

(Suhr, 21.01.2022)
Im Pflegezentrum Lindenfeld in Suhr fand am Donnerstag, 20. Januar 2022 unter strengen Schutzmassnahmen die ausserordentliche Abgeordnetenversammlung statt. Gewählt wurden der neue Vorstand sowie die Revisionsstelle des Lindenfelds.

(Der neu gewählte Präsident, Dr. Daniel Rüetschi)

Die ausserordentliche Abgeordnetenversammlung wurde vom abtretenden Präsidenten Beat Rüetschi ein letztes Mal geleitet. Nicht ohne Wehmut: „Mit dem Lindenfeld verbinde ich viele Erinnerungen, wir haben viel gemeinsam erlebt“, so Rüetschi. Die Liste der sich zur Wahl stellenden Personen wurde den Abgeordneten im Vorfeld zugestellt, so dass das Wahlprozedere zügig von statten ging: Der Vorstand des Pflegezentrums Lindenfeld wurde von neun auf acht Mitglieder reduziert.

Daniel Rüetschi ist neuer Präsident des Gemeindeverbands Lindenfeld
Die Delegierten aus den Gemeinden wählten die bisherigen sowie die neu vorgeschlagenen Vorstandsmitglieder einstimmig:

Angelica Cavegn Leitner, Vizepräsidentin, Aarau (bisher)
Mirjam Bossard, Kölliken (bisher)
Beatrice Taubert-Baldinger, Lenzburg (neu)
Raphael Levy, Muhen (bisher)
Petra Huckele, Oberentfelden (bisher)
Christine Iten, Seon (bisher)
Daniel Rüetschi, designierter Präsident, Suhr (neu)
Lilian Däster, Unterentfelden (bisher)


Patrik Bleuer, Leiter Finanzen Buchs sowie Christian Boss, Leiter Finanzen Gränichen, wurden ebenfalls einstimmt als Revisoren in ihrem Amt bestätigt.
Nicht mehr zur Wahl angetreten sind Andreas Schmid (Lenzburg) sowie Peter Hofmann (Gränichen), welcher altershalber zurücktrat. Daniel Rüetschi über seine Wahl: „Es ist mir eine grosse Ehre dieses Amt zu überneh-men. Ich kann mich auf einen erfahrenen Vorstand verlassen und mit einer kompetenten und engagierten Geschäftsleitung im Lindenfeld zusammenarbeiten.“ An seinen Vor-gänger gewandt, erwähnte er, dass er in grosse Fussstapfen treten werde.
Vizepräsidentin Cavegn Leitner verabschiedete den verdienten Präsidenten mit einer würdevollen Ansprache und einem gebührenden Geschenk und hiess den antretenden Präsidenten im Vorstand willkommen.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Wir sind auf Instagram

(Suhr / 13.01.2022)
Die Kommunikations- und Marketingstrategie sieht vor, dass das Pflegezentrum Lindenfeld seine Social Media Aktivitäten ausweitet. Nebst Facebook können uns nun Interessierte auch auf Instagram folgen und an unserem (Pflege-) Alltag teilnehmen.
Abonnieren Sie uns: @Pflegezentrum-Lindenfeld-Suhr und erfahren Sie, was uns im Lindenfeld bewegt, welchen Aktivitäten wir nachgehen, wie ein Pflegezentrum funktioniert, welche Dienstleistungen wir erbringen, wer bei uns arbeitet, und, und, und...

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Zurück zu den Wurzeln

(Suhr, 12.01.2022)
Erich Weidmann ist bekannt als Kinaesthetics Trainer, der im Lindenfeld seit Jahren regelmässig Kurse erteilt. Seit Dezember 2021 hat Erich die Fachführung auf der Abteilung 2 übernommen und erläutert in diesem Beitrag, was ihn dazu bewogen hat wieder zurück zu den Wurzeln auf eine Demenzabteilung zu gehen. Schön, bist du im Team, Erich!

Seit meine Frau und ich vor vier Jahren unsere Kursräume im Lindenfeld anmieten konnten, sind uns die Bewohnenden und Mitarbeitenden dieser Institution ans Herz gewachsen.
Die Möglichkeit, während des ersten Lockdowns in der Pflege mitzuarbeiten, hat in mir den grossen Wunsch entstehen lassen, mit einem Teilzeitpensum zurück an meine beruflichen Wurzeln zu gehen.
Victor Hugo`s Worte könnten es nicht treffender formulieren:
Ändere deine Meinungen, aber bleibe deinen Prinzipien treu;
ändere deine Blätter, aber behalte deine Wurzeln.

Weshalb die fachliche Leitung einer Demenzabteilung? Die Begleitung von demenzbetroffenen Menschen und deren Angehörigen haben mein Berufsleben vor meiner Selbständigkeit geprägt. Die Abteilung auf dem 2. Stock betreut demenzbetroffene Menschen, die in vielen alltäglichen Aktivitäten auf Unterstützung und Hilfe angewiesen sind.
Als Kinaesthetics Trainer beschäftige ich mich damit, wie die Unterstützung in den alltäglichen Aktivitäten so gestaltet werden kann, dass die demenzbetroffene Person sich als selbstwirksam und mitbeteiligt fühlen kann. Meine Erfahrungen, die sich  in all den Jahren angesammelt haben, stelle ich nun gerne zur Verfügung. Mein Vision ist es zusammen mit meinem Leitungskollegen und dem Team passende Lebenswelten zu gestalten, in denen sich demenzbetroffene Mensch daheim fühlen und Angehörige, Freunde und Bekannte gerne zu Besuch kommen.
(Bild: E. Weidmann, bewegt.ch)

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Die Spur des Lernens sichtbar machen - ein aufschlussreiches Fachinterview

(Suhr / 11.01.2022)
Die Spezialistin für angewandte Kinästhetik Barbara Meier beschreibt die Pflegedokumentation kompetenzorientiert. Im Gespräch mit Maren Asmussen-Clausen erläutert sie die Besonderheiten des Pflegeprozesses unter kinästhetischen Gesichtspunkten.
Das Interview ist in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins LQ (Lebensqualität) erschienen.

Hier geht es zum Download des Interviews.
Viel Freude und spannende Erkenntnisse beim Lesen.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Unsere "Lindenfeld Höcks" 2022 - Dialog zwischen Geschäftsleitung & Angehörigen

(Suhr, 30.12.2021)
Wir möchten regelmässig mit Ihnen als Angehörige einen aktiven Austausch pflegen. Darum lädt die Geschäftsleitung des Lindenfelds zum "Lindenfeld Höck" ein. Die Höck's finden immer von 18:00 - max. 20:00 Uhr in der Cafeteria des Lindenfelds statt.

Folgende Daten hat sich die Geschäftsleitung für das erste Halbjahr 2022 für Sie eingeplant:

  • Dienstag, 04. Januar (ABGESAGT wegen der hohen Schutzbestimmungen, Omikron-Variante)
  • Dienstag, 22. Februar
  • Dienstag, 22. März
  • Dienstag, 12. April
  • Dienstag, 17. Mai
  • Dienstag, 07. Juni

Der "Lindenfeld Höck" ersetzt jedoch nicht den Dialog zwischen Ihnen und den zuständigen Fachpersonen in den verschiedenen Bereichen. Die Teilnahme am Lindenfeld Hock ist freiwillig. Sie müssen sich dazu nicht an- oder abmelden. Es wird kein Protokoll geführt. 

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Der Dienst am Menschen - unser Bericht in den Aarauer Nachrichten

(Suhr, 12.11.2021)
Der Pflegeberuf ist eine Dienstleistung am Menschen und gestaltet sich über Beziehung.
Lesen Sie in meinem Beitrag in den Aarauer Nachrichten, weshalb es für die Pflegebranche am 28. November um viel geht, wenn das Schweizer Stimmvolk seinen Wahlzettel in die Urne legt.

Bildquelle: Aarauer Nachrichten, Adobe Stock
Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre.

Der Dienst am Menschen

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Geschäftsstelle Alzheimer Aargau neu im Pflegezentrum Lindenfeld Suhr

(Suhr, 11.11.2021)
MEDIENMITTEILUNG
Im Pflegezentrum Lindenfeld in Suhr wird ab 1. Februar 2022 die Geschäftsstelle von Alzheimer Aargau einziehen. Die Geschäftsstelle versteht sich als Fach-, Informations- und Beratungsstelle in allen Fragen rund um Demenz. Sowohl im „Haus am Teich“, dem modernen und demenzspezifischen Aushängeschild des Pflegezentrums, als auch im Haupthaus auf einer spezialisierten Abteilung, leben u.a. Menschen mit Demenz unterschiedlichen Schweregrads.

Bild: Marianne Candreia, Geschäftsstellenleiterin Alzheimer Aargau (vorne) und Sven Egger, Vorsitzender der Geschäftsleitung Pflegezentrum Lindenfeld Suhr

„Der Austausch fachlicher Kompetenzen und die Nähe zu Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen sind für Alzheimer Aargau zwei Gründe im Pflegezentrum Lindenfeld ein Büro anzumieten“, so die Geschäftsstellenleiterin Marianne Candreia von Alzheimer Aargau. Aufgrund der demenzspezialisierten Angebote des Pflegezentrums und derjenigen von Alzheimer Aargau sprechen beide Organisationen von einer sinnvollen Kooperation. „Unser Wunsch ist es, dass wir als innovatives und kompetentes Pflegezentrum wahrgenommen werden, das die gesellschaftlichen Bedürfnisse berücksichtigt und Dienstleistungs- sowie Beratungskompetenzen anbietet“, so Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing im Lindenfeld. Man freue sich sehr auf die zukünftig enge Zusammenarbeit.

Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing

 

Experten aus dem Lindenfeld publizieren Fachbeiträge

(Suhr, 5.11.2021)
Eine Pflegeinstitution zeichnet sich unter anderem darin aus, dass sie eine lernende und lehrende Organisation ist. Es ist wichtig, dass wir unser Fachwissen nach innen aber auch nach aussen tragen. Deshalb freuen wir uns, dass im Bereich angewandte Kinästhetik von unseren beiden Spezialisten, Barbara Meier und Erich Weidmann (bewegt.ch) zwei Artikel in Fachmagazinen erschienen sind, die wir Ihnen sehr gerne als Leseprobe zum Download zur Verfügung stellen.

Warum das Rutschbrett einen neuen Namen braucht

Rückenschonende Betthöhe - ein Widerspruch

 

Berufsportrait Barbara Meier auf langzeit-pflege.ch

(Suhr, 27.10.2021)
«Schon eine kleine Änderung im Bewegungsablauf kann eine grosse Veränderung der Lebensqualität bewirken. Für die Bewohnerinnen und Bewohner wie auch für die Pflegefachpersonen.»

Wie gross doch die Freude ist, dass Barbara Meier als Spezialistin für angewandte Kinästhetik im Pflegezentrum Lindenfeld für die Schweizweite Kampagne langzeit-pflege.ch zum Fachinterview gebeten wurde.
Das spannende Berufsportrait gibt Ihnen Einblicke in Frau Meiers Berufsalltag und zeigt eindrücklich, wie wir mit achtsamen Bewegungen aktiv bleiben können - egal welchen Alters. 
Vielen Dank, Barbara, dass du Red' und Antwort gestanden hast und deinen interessanten Beruf vorgestellt hast.

Simone Mayer, Leiterin Kommunikation & Marketing

(Bildrechte: langzeit-pflege.ch)

 

Langzeitpflege - unser Herzstück. Fotoshooting für die schweizweite Kampagne langzeit-pflege.ch im Lindenfeld

(30.09.2021)
Die schweizweite Kampagne langzeit-pflege.ch verdeutlicht, wie wichtig die Berufsbilder auf der Langzeitpflege sind. Wir durften mitmachen und wurden für diese Kampagne portraitiert - auch unsere Fachspezialistin für Kinästhetik, Barbara Meier stand im Mittelpunkt. Hier ein paar Eindrücke des Making-of.

Danke Cécile Stampfli, mitwirkende Kampagnenleiterin von langzeit-pflege.ch sowie Anne Morgenstern, Fotografin, für euren Besuch im Lindenfeld. Ebenso allen teilnehmenden Lindenfeldern und Lindenfelderinnen und unseren Bewohnenden für eure Bereitschaft das Lindenfeld nach aussen zu vertreten. Es hat Spass gemacht!

Das Berufsportrait von Barbara Meier, Fachspezialistin Kinästhetik, wird ca. Mitte Oktober auf langzeit-plfege.ch aufgeschaltet. Die Bilder der Pflegenden mit ihren Bewohnenden etwas später. Selbstverständlich folgt ein neuerlicher Post, wenn es soweit ist. 
Simone Mayer-Jacober, Leiterin Kommunikation & Marketing